Partner
Die Jugend der europäischen Nationalitäten (YEN) wurde 1984 als unabhängiges Jugendnetzwerk gegründet und besteht heute aus 42 Mitgliedsorganisationen in über 20 Ländern. Unter dem Motto „Gelebte Vielfalt“ vertritt die YEN die Interessen von über 100.000 jungen Menschen aus indigenen nationalen, ethnischen und sprachlichen Minderheiten in Europa. Die Aktivitäten der YEN werden ausschließlich von Jugendlichen selbst gestaltet und bestimmt. Gemeinsam mit ihren Mitgliedern setzt sich die YEN für ein dynamisches, multikulturelles, mehrsprachiges, inklusives, auf Rechten basierendes und zukunftsorientiertes Europa ein. Weiterlesen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (STP) ist eine spendenfinanzierte Menschenrechtsorganisation. Sie setzt sich international für verfolgte Minderheiten, Nationalitäten und indigene Gemeinschaften ein. Gegenüber Politikern, Verbänden, Medien, dem Europarat und den Vereinten Nationen stellt sie sich an die Seite der Opfer und benennt die Täter. Weiterlesen
Der Verein „Mikó Imre“ zum Schutz von Minderheitenrechten wurde von der Demokratischen Allianz der Ungarn in Rumänien gegründet, um auf Probleme im Zusammenhang mit Minderheitenrechten und ethnischer Diskriminierung der ungarischen Gemeinschaft in Rumänien aufmerksam zu machen. Der Verein veröffentlicht jährlich einen Bericht zur Lage der Rechte der ungarischen Gemeinschaft in Rumänien, bietet Rechtshilfe in Verfahren wegen Verletzung von Minderheitenrechten und reicht regelmäßig Beschwerden bei den zuständigen nationalen Stellen ein, die sich mit Diskriminierung und Hassrede befassen. Weiterlesen
DKSP
Der Verband der Kärntner slowenischen Anwälte ( Društvo koroških slovenskih pravnikov , DKSP) wurde als Forum für slowenischsprachige Juristen in Kärnten gegründet. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Bereitstellung juristischer Expertise für die slowenische Minderheit in Kärnten und deren politische Vertreter. Der Verband arbeitet über die politischen Gräben der slowenischen Minderheit hinweg und konzentriert sich auf rechtliche Belange. Ein weiteres Ziel ist der Aufbau eines Netzwerks für slowenische Anwälte untereinander sowie die Vermittlung von Kontakten zu anderen Anwaltsvereinigungen, wie der Kärntner Anwaltskammer oder der Slowenischen Anwaltskammer.
Das Südtiroler Volksgruppen -Institut (SVI) ist ein gemeinnütziger Verein bürgerlichen Rechts. Es wurde 1960 mit folgendem Zweck gegründet:
- die Schwierigkeiten der deutsch- und ladinischsprachigen Volksgruppen in Südtirol untersuchen und praktische Lösungsvorschläge erarbeiten,
- Wir leisten im Geiste der Solidarität einen Beitrag zur Lösung der Probleme ethnischer Minderheiten in ganz Europa durch Forschung, Erfahrungsaustausch und internationale Zusammenarbeit . Weiterlesen
Das Minderheitensekretariat der vier einheimischen nationalen Minderheiten und ethnischen Gruppen in Deutschland ist die Verbindungsstelle der anerkannten Minderheitenverbände in Deutschland zu den Bundesinstitutionen, insbesondere zum Bundestag, zur Bundesregierung und zum Bundesrat. Das Sekretariat dient der Beobachtung und Begleitung der parlamentarischen Arbeit in der Bundesrepublik Deutschland und ihren Ausschüssen in Bezug auf Minderheiteninteressen und -fragen. Weiterlesen
Das Lettische Menschenrechtskomitee (FIDH) ist eine 1992 in Riga gegründete Nichtregierungsorganisation. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten gehören Sprachrechte, Staatenlosigkeit, soziale Rechte und Wohnrechte sowie die Beobachtung von Hassrede. Zu den Erfolgen des LHRC zählen gewonnene Fälle vor dem UN-Menschenrechtsausschuss und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Berichte der Organisation wurden in Dokumenten der Vereinten Nationen und des Europarats zitiert. Seit 2019 sind Dr. Vladimir Buzaev und Nataly Yolkina die Ko-Vorsitzenden des Komitees. Website: www.lhrc.lv